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Forschungsgruppe Lokale Selbstregelungen im Kontext schwacher Staatlichkeit in Antike und Moderne bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat gestern eine neue geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsgruppe bewilligt. Sie besteht aus Historikern, Archäologen, Alttestamentlern, Politikwissenschaftlern, Geographen, Ethnologen und Sinologen der Universitäten Würzburg, Bayreuth, Leipzig sowie des Deutschen Archäologischen Instituts. Sie werden über drei Jahre das Funktionieren örtlicher Selbstorganisierung diesseits des Staates in antiken Mittelmeerkulturen und im Globalen Süden der Gegenwart untersuchen. Standort der Gruppe ist Würzburg, Sprecher ist Rene Pfeilschifter. Der Lehrstuhl für Alte Geschichte ist mit einem Teilprojekt zum Thema Lokale Selbstorganisierung, urbane Zivilgesellschaft und kirchliche Geltungsansprüche: Alexandreia und Antiocheia im Römischen Reich beteiligt. Die Forschungsgruppe wird ihre Arbeit im Frühjahr 2019 aufnehmen. Näher informiert eine Pressemitteilung der Universität Würzburg.


Rene Pfeilschifters Monographie Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher ist ab sofort in einer zweiten, durchgesehenen und aktualisierten Auflage im Buchhandel erhältlich.

 


Die Termine für das Tutorium zur Alten Geschichte im Wintersemester 2018/19 stehen fest.


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