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Institut für Geschichte

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Gastvortrag am 23. Januar 2018

Der Lehrstuhl für Alte Geschichte lädt herzlich ein zu einem Gastvortrag von Dr. Jan-Markus Kötter (Universität Düsseldorf) zum Thema Scipio Aemilianus: Ein Problem für Republik und Republikforschung?

Der Vortrag findet statt am Dienstag, dem 23. Januar 2018, um 18.00 Uhr c. t. im Seminarraum des Lehrstuhls für Alte Geschichte, Raum 3.37, in der Residenz.



Heisenberg-Stipendium für Felix K. Maier

PD Dr. Felix K. Maier (Freiburg) ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit dem prestigereichen Heisenberg-Stipendium ausgezeichnet worden. Im Rahmen dieses Stipendiums wird er zum 1. April 2018 nach Würzburg kommen und hier für die nächsten Jahre forschen und lehren. Maiers Forschungsschwerpunkte sind die griechische und römische Geschichtsschreibung, Zeit- und Raumvorstellungen in der Antike sowie die römischen Kaiser im vierten und fünften Jahrhundert n. Chr. Der Lehrstuhl für Alte Geschichte gratuliert und freut sich sehr über die Verstärkung.  

 

                                                                                                                                                                                          


Neuerscheinung am Lehrstuhl für Alte Geschichte

Das Geschichtswerk des Thukydides zeichnet sich durch einen Stil aus, der syntaktische Komplexität, gesuchte Unregelmäßigkeit und eine teils extreme Komprimierung der Sprache miteinander verbindet. Wie Thukydides selbst erklärt, war sein Werk nicht für Rezitationen bestimmt, sondern es sollte im einsamen Leseakt studiert und erarbeitet werden. Aufgrund dieser Anlage bietet der Text auch außergewöhnliche übersetzerische Schwierigkeiten. Die vorliegende Untersuchung der Geschichte deutschsprachiger Thukydidesübersetzungen geht der Frage nach, welche Strategien Übersetzer eingesetzt haben, um diese Herausforderung zu bewältigen. Ausgehend von den einzelnen Übersetzungen, die jeweils in ihrem kulturellen Kontext situiert und anhand ausgewählter Partien sprachlich analysiert werden, zeichnet der Verfasser den Wandel der Übersetzungsverfahren vom 18. bis zum 20. Jahrhundert nach. Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei das Verhältnis zwischen Übersetzungspraxis und Übersetzungstheorie, die sich als eng miteinander verzahnt erweisen. 

Zur Verlagsseite:

https://www.degruyter.com/view/product/468944

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