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Institut für Geschichte

DFG-Forschungsgruppe 2757 „Lokale Selbstregelungen im Kontext schwacher Staatlichkeit in Antike und Moderne“ - LoSAM

Seit dem Frühjahr 2019 beschäftigt sich die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe 2757 mit örtlicher Selbstorganisierung diesseits des Staates in antiken Mittelmeerkulturen und im Globalen Süden der Gegenwart. Das Verbundprojekt besteht aus Historikern, Archäologen, Alttestamentlern, Politikwissenschaftlern, Geographen, Ethnologen und Sinologen der Universitäten Würzburg, Bayreuth, Leipzig sowie des Deutschen Archäologischen Instituts. Standort der Gruppe ist Würzburg, Sprecher ist Rene Pfeilschifter. Näheres finden Sie auf der LoSAM-Homepage. Der Lehrstuhl für Alte Geschichte ist mit einem Teilprojekt  zum Thema Lokale Selbstorganisierung, urbane Zivilgesellschaft und kirchliche Geltungsansprüche: Alexandreia und Antiocheia im Römischen Reich beteiligt.