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Intern
Institut für Geschichte

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2021

  

Vorlesung

PD Dr. Katharina Wojciech: Die athenische Demokratie

Donnerstag, von 10 bis 12 Uhr

 

 

Grundkurs

Prof. Dr. Jorit Wintjes:  Grundkurs zur Alten Geschichte

Mittwoch, von 10 bis 12 Uhr

Der Grundkurs gibt einen Überblick über die wichtigsten Epochen der Alten Geschichte und führt in Ereignis-, Gesellschafts-, Struktur- und Mentalitätsgeschichte der griechischen und römischen Welt ein.

Einführende Literatur:

  • Elke Stein-Hölkeskamp, Das archaische Griechenland. Die Stadt und das Meer (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2015.
  • Sebastian Schmidt-Hofner, Das klassische Griechenland. Der Krieg und die Freiheit (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2016.
  • Peter Scholz, Der Hellenismus. Der Hof und die Welt (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2015.
  • Wolfgang Blösel, Die römische Republik. Forum und Expansion (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2015.
  • Armin Eich, Die römische Kaiserzeit. Die Legionen und das Imperium (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2014.
  • Rene Pfeilschifter, Die Spätantike. Der eine Gott und die vielen Herrscher (C. H. Beck Geschichte der Antike), München 2018².

  

Proseminare

Das Seminar vermittelt allgemeine Kenntnisse zur Alten Geschichte, bietet anhand ausgewählter Beispiele einen Überblick über die fachspezifischen Hilfsmittel und Methoden der Alten Geschichte und zeigt die Interdependenzen mit anderen geisteswissenschaftlichen Teildisziplinen auf.

  

Prof. Dr. Jorit Wintjes: Das Britannische Sonderreich

Dienstag, von 14 bis 16 Uhr

Als Folge der Usurpation des Carausius entstand gegen Ende des 3. Jh. das sogenannte Britannische Sonderreich, das sich auf die Britannischen Provinzen sowie auf die Provinz Gallia Belgica erstreckte; unter Carausius und seinem Nachfolger Allectus hatte es rund ein Jahrzehnt bestand, ehe es schließlich 296 von Constantius Chlorus in der seit der Invasion des Kaisers Claudius vermutlich größten amphibischen Operation der römischen Geschichte zurückerobert wurde.

Das Seminar wird die Hintergründe der Usurpation, die Hinterlassenschaften des Sonderreiches, insbesondere seine Numismatik, sowie das dramatischen Ende in den Blick nehmen. Neben der inhaltlichen Komponente des Seminars wird allgemein in die Arbeitsmethoden und Hilfswissenschaften der Alten Geschichte eingeführt.

Einführende Literatur:

  • A. Birley, The Roman Government of Britain, Oxford 2005
  • P. J. Casey, Carausius and Allectus: The British Usurpers, Yale 1995
  • S. Frere. Britannia: a history of Roman Britain. London ³1987

  

Prof. Dr. Jorit Wintjes: Der Zweite Punische Krieg

Mittwoch, von 16 bis 18 Uhr

Im Zweiten Punischen Krieg erreicht die Auseinandersetzung zwischen Rom und Karthago einen Höhepunkt. Insbesondere der Zug des Hannibal hinterläßt im kollektiven Gedächtnis der römischen Gesellschaft bleibende Eindrücke; die katastrophale Niederlage der Römer bei Cannae wird bis zum Ende der Antike gleichsam als Meßlatte für die Größe einer militärischen Niederlage herangezogen. Zugleich entfalteten die Operationen des karthagischen Feldherren eine bis in die Gegenwart andauernde Wirkungsgeschichte.

Im Mittelpunkt des Seminars, das über den Rahmen des Hannibalzuges hinaus auch auf den spanischen und afrikanischen Kriegsschauplatz blicken wird, stehen neben dem eigentlichen Kriegsverlauf auch die Vor- und Rezeptionsgeschichte des Konfliktes.

Einführende Literatur:

  • W. Ameling, Karthago: Studien zu Militär, Staat und Gesellschaft, München 1993
  • N. Bagnall, The Punic Wars, New York 1990
  • D. Hoyos (ed.), A Companion to the Punic Wars. Oxford, 2011
  • J. F. Lazenby, Hannibal's War, Norman 1978

  

PD Dr. Katharina Wojciech: Das flavische Rom

Dienstag, von 12 bis 14 Uhr

 

PD Dr. Katharina Wojciech: Das ostgotische Italien

Dienstag, von 16 bis 18 Uhr

 

Dr. André Heller: Caracalla

Donnerstag, von 12 bis 14 Uhr

M. Aurelius Antoninus, besser bekannt als Caracalla, regierte das Römische Reich von 211 bis 217. Er war der Sohn des Septimius Severus, der sich in einem langen und blutigen Bürgerkrieg gegen mehrere Konkurrenten als Kaiser durchgesetzt hatte (193–197). Schon früh proklamierte er seinen Erstgeborenen als Nachfolger. Ein Besuch der Familie in Alexandria am Grab Alexanders des Großen brachte bei dem jungen Severus-Sohn die entscheidende Wende: Von nun an sah er sich als Reinkarnation Alexanders. Nach seines Vaters Tod ermordete er seinen als Mitkaiser bestimmten Bruder Geta und verlieh allen im Römischen Reich lebenden Menschen durch die constitutio Antoniniana das römische Bürgerrecht. Als Feldherr versuchte er, seinem Vorbild durch einen Feldzug gegen die Parther nachzueifern, auf dem er jedoch ermordet wurde. Trotz seiner negativen Beurteilung durch die Quellen und in der Nachwelt setzte er die Politik seines Vaters konsequent fort und trug so zur Transformation des Imperium Romanum bei.

Einführende Literatur:

  • A. R. Birley, Septimius Severus. The African emperor, 2. Aufl. London 1988;
  • Caracalla. Kaiser, Tyrann, Feldherr, hg. v. Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Darmstadt 2013;
  • M. Handy, Die Severer und das Heer, Berlin 2009;
  • B. Levick, Iulia Domna, London/New York 2007;
  • S. Nadolny, Die severischen Kaiserfrauen, Stuttgart 2016;
  • D. S. Potter, The Roman Empire at bay, London/New York 2004, S. 110–124, 133–151;
  • B. Schöpe, Der römische Kaiserhof in severischer Zeit, Stuttgart 2014.

 

Dr. André Heller: Diadochen

Donnerstag, von 16 bis 18 Uhr

Als Alexander der Große im Jahr 323 v. Chr. verstarb, hinterließ er ein Reich, das sich von Griechenland über Ägypten bis an den Indus erstreckte, aber keinen Nachfolger. Die „Reichsordnung von Babylon“ sah vor, dass sein Bruder und nominell das noch ungeborene Kind der Rhoxane die Herrschaft übernehmen sollten. Um die Einheit des Reiches zu gewährleisten, wurde mit Perdikkas ein „Reichsverweser“ eingesetzt. Doch schon bald entspannen sich Kämpfe unter den Generalen Alexanders, den Diadochen, um die Macht. Spätestens als 306 der erste unter ihnen, Antigonos Monophthalmos, sich zum König proklamierte, war die Idee der Reichseinheit tot. Am Ende dieser durch dauernde Kriege und neue Koalitionen untereinander geprägten Epoche hatten sich jene drei Reiche herausgebildet, die das Zeitalter des Hellenismus prägen sollten: das der Ptolemäer in Ägypten, der Antigoniden in Makedonien und der Seleukiden im größten Teil des ehemaligen Alexanderreiches. Vor allem Ptolemaios I. und Seleukos I. trafen dabei auf starke indigene Traditionen und selbstbewusste Eliten, die sie bei der Ausübung ihrer Herrschaft zu berücksichtigen hatten.

Einführende Literatur:

  • H. Bengtson, Die Diadochen. Die Nachfolger Alexanders (323–281 v. Chr.), München 1987;
  • R. A. Billows, Antigonos the One-eyed and the creation of the Hellenistic state, Berkeley, CA/Los Angeles 1986;
  • J. D. Grainger, Seleukos I Nikator. Constructing a Hellenistic kingdom, London/New York 1990;
  • J. Romm, Der Geist auf dem Thron. Der Tod Alexanders und der mörderische Kampf um sein Erbe, München 2016;
  • J. Seibert, Das Zeitalter der Diadochen, 2. Aufl. Darmstadt 1989;
  • I. Worthington, Ptolemy I. King and pharaoh of Egypt, Oxford/New York 2016.

 

  

Hauptseminare - Ausgewählte Probleme der Alten Geschichte I

Das Seminar bietet dem/der Studierenden die Möglichkeit, umfangreichere Sachverhalte aus dem Bereich der Alten Geschichte unter Anleitung und mit den fachspezifischen Hilfsmitteln und Methoden der Alten Geschichte aufzuarbeiten. Grundlage der Arbeit im Seminar ist die Kenntnis der in der Lektüreliste des Lehrstuhls für Alte Geschichte aufgeführten Quellentexte. Die Kenntnis bzw. begleitende Lektüre grundlegender Literatur, die per Aushang bzw. in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben werden, wird vorausgesetzt.

 

Prof. Dr. Jorit Wintjes: Die Griechen und die Lyder

Freitag, 10 bis 12 Uhr

Im 7. und 6. Jh. v. Chr. trat das weite Teile Westkleinsiens dominierende Lyderreich unter den Königen der Mermnadendynastie intensiv mit der griechischen Welt in Kontakt. Von der Faszination der Griechen mit den Lydern zeugen dabei die zahlreichen Spuren, die die Lyder in der griechischen Literatur hinterlassen haben. Hierzu zählt insbesondere der sogenannte Lyder-Logos im Werk des Herodot, die Darstellung des Geschichte des letzten Mermnadenkönigs Krösus durch Herodot, die Krösus untrennbar mit unzählbarem Reichtum verbunden hat und eine lange, vielfältige Rezeptionsgeschichte angestoßen hat.

Im Mittelpunkt des Seminars sollen die Kontakte zwischen den Griechen und den Lydern und insbesondere die Darstellung der Lyder in den griechischen Quellen stehen; dazu wird eine eingehende Auseinandersetzung mit Herodot sowie mit den übrigen zentralen Zeugen notwendig sein.

Einführende Literatur:

  • D. Asheri et al. A Commentary on Herodotus I-IV, Oxford 2007;
  • P. Högemann/N. Oettinger, Lydien. Ein altanatolischer Staat zwischen Griechenland und dem Vorderen Orient, Berlin 2018;
  • A. Payne/J. Wintjes, Lords of Asia Minor: An Introduction to the Lydians, Wiesbaden 2016.

 

 

 

PD Dr. Felix Maier: Herodot und Thukydides

Montag, 16 bis 18 Uhr

Die Entwicklung sowohl der griechischen als auch der modernen Geschichtsschreibung erfuhr wesentliche Impulse durch die beiden griechischen Historiker Herodot und Thukydides. In dem Seminar sollen die sehr unterschiedlichen Annäherungen beider Autoren an die Vergangenheit vor dem Hintergrund der heutigen Geschichtsschreibung analysiert und reflektiert werden.

Einführende Literatur:

  • E. Foster, Donald Lateiner (Hrsg.): Thucydides and Herodotus. Oxford University Press, Oxford u. a. 2012;
  • W. Will, Herodot und Thukydides. Die Geburt der Geschichte. München 2015;
  • C. Dewald; J. Marincola (Hrsg.): The Cambridge Companion to Herodotus. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2006;
  • B. K. Ryot; S. L. Forsdyke (Hrsg.), The Oxford Handbook of Thucydides, New York 2017.

 

 

Theorie und Methode der Geschichtswissenschaft

Anschließend an wesentliche Momente in der Geschichte der Historiographie und/oder an aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskurse werden in der Lehrveranstaltung Kompetenzen im Hinblick auf Probleme der fachwissenschaftlichen Theoriebildung bzw. Methodik und deren praktische Anwendung vermittelt. Die Kenntnis bzw. begleitende Lektüre grundlegender Quellen bzw. Literatur, die per Aushang bzw. in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben werden, wird vorausgesetzt.

 

Adrian Erben/Jana Hock: Antiochos IV. Epiphanes und der Makkabäeraufstand

Blockveranstaltung: Freitag, 16.04, Samstag, 17.04., Freitag 14.05., Samstag, 15.05., jeweils 9-17 Uhr

Nach dem Tod Alexanders des Großen zerfiel sein Großreich und mehrere seiner Feldherren, die sogenannten Diadochen, teilten sich das Herrschaftsgebiet untereinander auf. Das flächenmäßig größte dieser Diadochenreiche war das Seleukidenreich, das auf Seleukos I. Nikator zurückging. Im Rahmen des Seminars fokussieren wir uns auf das 2. Jahrhundert v. Chr., insbesondere auf den seleukidischen Herrscher Antiochos IV. Epiphanes sowie sein Verhältnis zur Provinz Judäa. Die judäisch-seleukidischen Beziehungen waren in dieser Epoche konfliktbeladen. Im Rahmen dieser Auseinandersetzungen gewann in Judäa eine Gruppe sukzessive an Einfluss: die Makkabäer. Deren Geschichte ist unter anderem im Ersten und Zweiten Makkabäerbuch überliefert.

In der interdisziplinär angelegten Veranstaltung untersuchen wir ausgewählte, einschlägige Quellentexte jeweils mit zwei methodischen Ansätzen: der historisch-kritischen und der narratologischen Methode. Die Veranstaltung findet im Blockformat statt. Die ersten beiden Sitzungen widmen sich der methodischen und inhaltlichen Einführung, die beiden übrigen Sitzungen sind für die Präsentationen der Studierenden mit anschließender Diskussion vorgesehen.

Einführende Literatur:  

  • E. R. Bevan, House of Seleucus, 2 Bde., London 1966 (Nachdruck der Ausgabe von 1902);
  • I. J. F. de Jong, Narratology and classics. A practical guide, Oxford 2014;
  • G. Maier, Das Ende der historisch-kritischen Methode, Wuppertal 1974;
  • J. C. Bernhardt, Die jüdische Revolution. Untersuchungen zu Ursachen, Verlauf und Folgen der hasmonäischen Erhebung (Klio Beihefte 22), Berlin / Boston 2017;
  • S. Müller, Die historisch-kritische Methode in den Geistes- und Kulturwissenschaften, Würzburg 2010;
  • P. Schäfer, Geschichte der Juden in der Antike. Die Juden Palästinas von Alexander dem Großen bis zur arabischen Eroberung, Stuttgart 2010;
  • U. Schmidt, Narratologie und Altes Testament, TLZ 143 (2018), 423–38.

 

Julia Schwarzer: „Es wäre heut´ nicht wie es wär es damals nicht gewesen wie es war“ – Anfänge, Entwicklung und Durchsetzung des Christentums im spätantiken Alexandria

Montag, von 16 bis 18 Uhr

Bereits Herodot hielt in seinen Historien im 5. Jhd. v. Chr. fest, bei den Ägyptern handele es sich um das gottesfürchtigste aller Völker. Insbesondere in Alexandria treffen nach der Eroberung durch Octavian im Jahre 30 v. Chr. pharaonische, griechische, römische und nicht zuletzt jüdische Strömungen aufeinander. So verwundert es nicht, dass Alexandria als der Stadt, in der der Apostel Markus der Legende nach selbst die erste Gemeinde gründete, auf der religiös-politischen Landkarte der Spätantike eine Schlüsselposition einnehmen sollte. Ägypten gilt nicht nur als Wiege des Mönchstums – auch die im vierten und der ersten Hälfte des fünften Jahrhunderts amtierenden Nachfolger des Apostels Markus Athanasius, Theophilos und Kyrill prägten Kirche und Gesellschaft weit über Alexandria hinaus.

In der Übung sollen anhand einzelner Quellen die Anfänge, Entwicklung und Durchsetzung des Christentums in Alexandria nachvollzogen werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Kontingenz der Entwicklungen, also der Betrachtung alternativer oder in den Quellen wie der Geschichtsschreibung verschütteter Pfade. Greifbar werde diese unter anderem im Umgang mit religiöser Vielfalt, in der Antastbarkeit des monarchischen Episkopats und der Rolle der Laien.

Einführende Literatur:

  • Clauss, Manfred, Alexandria. Schicksale einer antiken Weltstadt, Stuttgart 2003.
  • Haas, Christopher, Alexandria in Late Antiquity. Topography and Social Conflict, London 1997.
  • HAHN, JOHANNES, Gewalt und religiöser Konflikt. Studien zu den Auseinandersetzungen zwischen Christen, Heiden und Juden im Osten des Römischen Reiches (von Konstantin bis Theodosius II.) Berlin 2004.
  • ISELE, BERND, Kampf um Kirchen. Religiöse Gewalt, heiliger Raum und christliche Topographie in Alexandria und Konstantinopel (4. Jh.) (JbAC 4) Münster 2010.
  • MARTIN, ANNICK, Athanase d'Alexandrie et l'église d'Egypte au IV. siécle: (328-373) (Publications de l'École française de Rome 216) Rom 1996.
  • Wipszycka, Ewa, The Alexandrian Church. People and Institutions (The Journal of Juristic Papyrology Supplements 25) Warschau 2015.

  

  

Digital Humanities

 

Prof. Dr. Jorit Wintjes:  Einführung in die Konfliktsimulation

Dienstag, 16 bis 16 Uhr

Das Seminar bietet zunächst einen Überblick über die Geschichte der Konfliktsimulation und führt anhand von ausgewählten Beispielen aus dem Zusammenhang der Alten Geschichte in die Nutzungsmöglichkeiten derartiger Simulationen ein.

Einführende Literatur:

  • Grundlegend: P. A. G. Sabin. Simulating War: Studying Conflict Through Simulation Games. London: Continuum Publishing Corporation. 2012.

  

Prof. Dr. Jorit Wintjes:  Historische Simulation – Erstellung: Noble-Minded Friends and Comrades – das Offizierskorps der Royal Navy im 19. Jh.

Mittwoch, von 8 bis 10 Uhr

Das Seminar führt in die Erstellung einer historischen Simulation ein.

Einführende Literatur:

  • Grundlegend: P. A. G. Sabin. Simulating War: Studying Conflict Through Simulation Games. London: Continuum Publishing Corporation. 2012