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Institut für Geschichte

Aktuelle Meldungen

Eingeschränkte Öffnungszeiten des Sekretariats in der vorlesungsfreien Zeit

Das Geschäftszimmer ist wegen Urlaubs vom 13. bis zum 29. September geschlossen.


Öffnungszeiten der Teilbibliothek während der vorlesungsfreien Zeit

Vom 31. Juli bis zum 28. September 2017 gelten – aufgrund der vorlesungsfreien Zeit – eingeschränkte Öffnungszeiten für die Teilbibliothek:

Montag–Mittwoch:     9–16 Uhr               Donnerstag:     9–13 Uhr


Propädeutikum zur Alten Geschichte

Der Lehrstuhl für Alte Geschichte bietet wie üblich auch im Wintersemester 2017 / 18 einen Vorkurs an, der sich vorwiegend an Studienanfänger richtet. Dieser findet am 2. und 4. Oktober 2017 jeweils von 918 Uhr im Seminarraum 3.37 der Residenz statt. Vermittelt werden Basiskenntnisse zur Griechischen und Römischen Antike. Außerdem werden ein Überblick zum Aufbau des Studiums und Hilfen zur Erstellung des Stundenplanes gegeben. Des Weiteren wird in die Literaturrecherche und das Wissenschaftliche Arbeiten eingeführt und auf die Hilfswissenschaften der Alten Geschichte eingegangen. Auch fortgeschrittene Studierende – etwa zur Auffrischung des Grundwissens – sind herzlich willkommen.

Anmeldungen bitte per E-Mail an Rebecca Emmerich hiwi.altegeschichte@gmail.com.


Neuerscheinung am Lehrstuhl für Alte Geschichte

Das Geschichtswerk des Thukydides zeichnet sich durch einen Stil aus, der syntaktische Komplexität, gesuchte Unregelmäßigkeit und eine teils extreme Komprimierung der Sprache miteinander verbindet. Wie Thukydides selbst erklärt, war sein Werk nicht für Rezitationen bestimmt, sondern es sollte im einsamen Leseakt studiert und erarbeitet werden. Aufgrund dieser Anlage bietet der Text auch außergewöhnliche übersetzerische Schwierigkeiten. Die vorliegende Untersuchung der Geschichte deutschsprachiger Thukydidesübersetzungen geht der Frage nach, welche Strategien Übersetzer eingesetzt haben, um diese Herausforderung zu bewältigen. Ausgehend von den einzelnen Übersetzungen, die jeweils in ihrem kulturellen Kontext situiert und anhand ausgewählter Partien sprachlich analysiert werden, zeichnet der Verfasser den Wandel der Übersetzungsverfahren vom 18. bis zum 20. Jahrhundert nach. Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei das Verhältnis zwischen Übersetzungspraxis und Übersetzungstheorie, die sich als eng miteinander verzahnt erweisen. 

Zur Verlagsseite:

https://www.degruyter.com/view/product/468944

Kontakt

Institut für Geschichte
Am Hubland
97074 Würzburg

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