Intern
    Institut für Geschichte

    Christian Mühling, Dr.

    wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Würzburg

    Institut für Geschichte
    Lehrstuhl für Neuere Geschichte
    Am Hubland
    97074 Würzburg
    Raum 7/O/7
    Telefon: +49(0)931-31 88114
    E-Mail: christian.muehling@uni-wuerzburg.de

    Sprechstunde im Semester

    Freitag, 10-11 Uhr


    Lehre
    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2016/17

    Einführung in die Neuere Geschichte: Antiklerikalismus [Seminar, Neuere Geschichte]
    Grundlagen zu Methodik und Verwendung von Wissensspeichern [Seminar, Neuere Geschichte / Kunstgeschichte / Museologie]
    Grundkurs zur Neueren Geschichte: Geschichte der Frühen Neuzeit im Überblick – Ereignisse, Prozesse, Strukturen [Übung, Neuere Geschichte]

    Werdegang
    • 2005 Prix Apollinaire der Robert-Bosch-Stiftung für außerordentliche Leistungen im Abiturfach Französisch
    • 2005/2006 - 2011 Studium der Evangelischen Theologie, der Geschichte und Romanischen Philologie an der Philipps-Universität Marburg und der Université Paris IV Sorbonne, Abschluss: I. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
    • 2007 - 2010 Studentische Hilfskraft beim DFG-geförderten Forschungsprojekt „Herrschermemoria und politische Norm in der Frühen Neuzeit“ an der Philipps-Universität Marburg unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Kampmann und Dr. Ulrich Niggemann
    • 2008-2011 Studienstipendium der Heinrich-Böll-Stiftung
    • 2009 Praktikumsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes
    • 2010 Staatsexamensarbeit zum Thema „Identität und Alterität in der hugenottischen Historiographie der Frühen Neuzeit“
    • seit 2012 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
    • seit 2012 Aufnahme einer cotutelle de thèse zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Université Paris IV Sorbonne zum Thema „Die europäische Debatte über den Religionskrieg (1679-1714). Konfessionelle Memoria und internationale Politik im Zeitalter Ludwigs XIV.“ unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Kampmann und Prof. Dr. Olivier Chaline
    • 2012-2015 Sprecher der Gleichstellungskommission am Fachbereich 06 Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität Marburg        
    • 2013 Freier Übersetzer an der Bucer-Forschungsstelle der Universität Nürnberg-Erlangen unter Leitung von Prof. Dr. Reinhold Friedrich und PD Dr. Wolfgang Simon
    • seit 2013 Reisestipendium der Deutsch-Französischen Hochschule zur Erstellung einer cotutelle de thèse
    • 2013 Reisestipendium der Prof.-Dr.-Adolph-Schmidtmann Stiftung   
    • 2015 Stipendium des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte Mainz
    • 2015 wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Anuschka Tischer am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der der Universität Würzburg. Habilitationsprojekt "Die Grenzen der männlichen Gesellschaft in der Frühen Neuzeit"
    • 2017 Reisestipendium der Jubiläums-Stiftung der Universität Würzburg
    Publikationen

    Monographie

    • Die europäische Debatte über den Religionskrieg (1679-1714). Konfessionelle Memoria und internationale Politik im Zeitalter Ludwigs XIV., Marburg u. Paris, Inauguraldissertation, 2016.

    Artikel

    • La rébellion au sein d’une république. Le débat autour de la Seconde guerre de Villmergen en Suisse, in: Águeda GARCIA-GARRIDO u. Rocío G. SUMILLERA (Hg.), Protestantism and Political Rebellion in Early Modernity [angenommen].
    • Wie der Dreißigjährige Krieg zum Religionskrieg wurde, in: Michael ROHRSCHNEIDER u. Anuschka TISCHER (Hg.), Dynamik durch Gewalt? Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) als Faktor der Wandlungsprozesse des 17. Jahrhunderts [angenommen].
    • Der Achtzigjährige Krieg als Religionskrieg. Memoria und katholische Identitätsbildung in den südlichen Niederlanden, in: Sebastian BISCHOFF, Christoph JAHR, Tatjana MROWKA u. Jens THIEL (Hg.) Belgica – terra incognita? Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung (= Historische Belgienforschung), Münster 2017, Bd. 2 [im Erscheinen].
    • Sicherheit und Konfession. Der englisch-französische Gegensatz im Zeitalter Ludwigs XIV., in: Horst CARL u. Christoph KAMPMANN (Hg.), Sicherheitsprobleme im 16. und 17. Jahrhundert. Bedrohungen, Konzepte, Ambivalenzen (= Beihefte der Francia), Sigmaringen 2017 [im Erscheinen].
    • Ludwig XIV. und die europäische Debatte über den Religionskrieg, in: Isabelle DEFLERS u. Christian KÜHNER (Hg.), Ludwig XIV.: Vorbild und Feindbild. Die Inszenierung und Rezeption der Herrschaft eines barocken Monarchen. Zwischen Heroisierung, Nachahmung und Dämonisierung (= Studien des Frankreich-Zentrums), Berlin 2017 [im Erscheinen].
    • Jacques II ou Louis XIV? Deux arbitres de l’Europe à la fin du XVIIe siècle, in: Anne-Sophie NARDELLI, Albane PIALOUX u. Christian WENKEL (Hg.), L’‚arbitre de l’Europe‘. Fixer, penser, contester les hiérarchies politiques en Europe, Brüssel 2017 [im Erscheinen].
    • Homosexualität am französischen Königshof. Das Beispiel Philipps I. von Orléans (1640-1701), in: Norbert FINZSCH u. Marcus VELKE (Hg.), Queer/Gender/Historiographie - Aktuelle Tendenzen und Projekte, (= Geschlecht - Kultur - Gesellschaft. Gender - Culture - Society; 20), Berlin u. Münster 2016, S. 49-69.

    Rezensionen und Tagungsberichte

    Sonstiges

    • In Zusammenarbeit mit Avraham Siluk und Boris Queckbörner Organisation des Halbjahrestreffens des Netzwerkes Reformationsgeschichte am 14.09.2013 an der Philipps-Universität, Marburg.
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