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Institut für Geschichte

Aktuelles

Aktuelle Meldungen


Schließung des Sekretariats des Lehrstuhls für Alte Geschichte.

Aufgrund der vorläufigen Schließung der Residenz durch die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung ist das Sekretariat bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

 


Schließung der Teilbibliothek Alte Geschichte bis zum 19. April.

Als Folge der Schließung der Zentralbibliothek mitsamt allen Teilbibliotheken ist auch die Bibliothek der Alten Geschichte ab sofort bis zum 19. April geschlossen. Eine Buchausleihe ist nicht möglich, für bereits entliehene Bücher ist die Leihfrist pauschal bis zum 20. April verlängert.

 


Ausfall der Sprechstunden bis zum 19. April.

Aufgrund der vorläufigen Schließung der Residenz durch die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung fallen alle bis zum 19. April angesetzten Sprechstunden aus.

Setzen Sie sich bitte mit den betreffenden Dozenten entweder per email in Verbindung oder vereinbaren Sie per e-mail einen Telephontermin.

 

 


Katharina Wojciech neu im Team

Maria Osmers wird im Sommersemester 2020 den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg vertreten. Ihre Vertretung in Würzburg übernimmt Frau PD Dr. Katharina Wojciech. Sie hat sich in Freiburg habilitiert und Bücher zur Stadtpräfektur der Stadt Rom in der Kaiserzeit und zur athenischen Erinnerungskultur im Spiegel politischer Rhetorik geschrieben. Wir heißen Katharina Wojciech am Lehrstuhl für Alte Geschichte herzlich willkommen.


Im Februar 2020 erschien im Propylaeum-Verlag der von Stylianos Chronopoulos, Felix K. Maier und Anna Novokhatko herausgegebene Sammelband "Digitale Altertumswissenschaften. Thesen und Debatten zu Methoden und Anwendungen."

Der Sammelband analysiert unterschiedliche Prozesse in den Digitalen Altertumswissenschaften für Wissenschaftler
die sich bisher noch nicht intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Dabei handelt es sich um eine selektive
Bestandsaufnahme zu einzelnen zentralen Entwicklungen und Problemfeldern. Auf diese Weise erhält der Leser einen instruktiven Einblick in verschiedene Debatten, die ihn wiederum andere, hier weniger angesprochene Themen schneller verstehen und erfassen lassen. Neben Erörterungen grundsätzlicher Sachfragen und Tendenzen (neue Arbeitsmethoden, digitales Publizieren, Arbeiten mit Datenbanken und Informationssystemen) vereinigt der Band auch eine paradigmatische Diskussion zu den digitalen Editionen, um bestimmte Spezialfragen zu präsentieren und damit verbundene Debatten exemplarisch für die allgemeine Diskussion über Digitalisierung in den Altertumswissenschaften nachzuzeichnen. Gerade in einem oftmals schwer zu überblickenden fl ießenden Prozess, bei dem viele gleichzeitige Entwicklungen sich überschneiden, versteht sich der Band als Angebot, zwischenzeitliche Ergebnisse, Errungenschaften, Potentiale oder Sackgassen zu thematisieren und auf diese Weise Orientierung zu bieten.


Im Januar 2020 erschien im Brill-Verlag als Band 433 der Reihe Mnemosyne Supplemente die Habilitationsschrift von PD Dr. Jorit Wintjes mit dem Titel: Die römische Armee auf dem Oceanus.

Während sich Rom schon in der späten Republik zur wichtigsten Seemacht des Mittelmeers entwickelte, läßt sich erstmals im frühen Prinzipat in den Gewässern Nordwesteuropas beobachten, daß Rom das gesamte Spektrum der Operationen zur See beherrschte und Operationen unternahm, an denen hunderte von Schiffen und tausende von Männern beteiligt sein konnten. Trotz ihrer Bedeutung ist die Geschichte dieser Operationen bislang nicht systematisch aufgearbeitet worden. "Die römische Armee auf dem Oceanus" bietet daher zum ersten Mal einen Überblick über die Geschichte römischer Operationen zur See in Nordwesteuropa sowie eine eingehende Analyse von zwei wichtigen Operationstypen – Transportoperationen und amphibischen Angriffsunternehmungen. 

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