Am 1857 gegründeten Institut für Geschichte werden in Forschung und Lehre alle Epochen von der griechisch-römischen Antike bis zur unmittelbaren Vorgeschichte der Gegenwart behandelt. Inhaltliche Schwerpunkte liegen in der vergleichenden politischen und internationalen Geschichte sowie der Landesgeschichte. In der Forschung besteht Expertise darüber hinaus in der Edition und Kommentierung von Quellen, in den Historischen Hilfswissenschaften, in den Digital Humanities sowie in der Mediengeschichte.

Geographische Schwerpunkte bilden die antike Mittelmeerwelt, Franken, Bayern und Preußen, das Heilige Römische Reich, Österreich, Westeuropa und die USA sowie das Baltikum, Polen (Polnische Historische Mission) und Russland. Dabei werden die unterschiedlichen Länder und Regionen auch hinsichtlich ihrer Beziehungen und Verflochtenheit miteinander untersucht.

Studiert werden kann das Fach Geschichte grundständig auf Lehramt oder Bachelor, zudem werden ein Einfach- oder Zweifach-Master in Geschichte angeboten; ferner in Kooperation mit dem Flagler College in Florida, USA, und der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Torun, Polen, der Masterstudiengang „Cultural Landscapes – Landesgeschichten im transatlantischen Vergleich“.

 

Derzeit Geschäftsführender Vorstand:
Prof. Dr. Peter Hoeres


Geschäftszimmer  Bau 7/O/1

Petra Appel
Telefon: +49(0)931-31 86595
E-mail: petra.appel@uni-wuerzburg.de


Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 8:00 - 12:00 Uhr


Vorgehen bei Plagiatsnachweis

Der Vorstand des Instituts für Geschichte hat am 22. Mai 2007 beschlossen.
 
"Studentische Arbeiten, die nachweislich ganz oder zu Teilen nicht selbstständig und/oder unter Verwendung von Publikationen, Vorlagen und Hilfsmitteln welcher Art auch immer verfasst wurden, die nicht angegeben sind, werden mit "ungenügend" benotet.
Für die entsprechende Lehrveranstaltung wird kein Leistungsnachweis ausgestellt. Eine nochmalige Anfertigung der Arbeit ist nicht möglich."